Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg




Gebührensenkungen
2009 und 2007


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Wirtschaftliche Ergebnisse

Mit steigenden Energiepreisen steigen gleichzeitig die Energieerträge der thermischen Abfallbehandlungsanlagen.

So erwirtschaftet die Anlage Würzburg inzwischen wieder 5 bis 6 Millionen Euro aus dem Energieverkauf.

3 bis 4 Millionen Euro erlöst Würzburg auf dem freien Markt über energetische Verwertung und etwa 12 Millionen Euro durch öffentlich rechtliche Vereinbarungen mit benachbarten Gebietskörperschaften.

Das Gebührenaufkommen aus dem Hausmüll der Gebietskörperschaften des Zweckverbandes selbst beträgt dagegen nur noch 8 Millionen Euro und damit nur noch 25 % der Gesamteinnahmen zur Deckung der Ausgaben.

Konsequenz:

Jährlich fließen von außerhalb über Hausmüll und energetische Verwertung zwischen 15 und 16 Millionen Euro Wertschöpfung nach Würzburg.

Diese Wertschöpfung finanziert die oben genannten Arbeitsplätze im Wesentlichen mit.

Gleichzeitig wird verhindert, dass die ca. 61.000 t Hausmüll und etwa 30.000 t Gewerbeabfall anderweitig entsorgt werden und dafür wiederum etwa 10 Millionen Euro in andere Gebiete abfließen würden.

 

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