Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg

Pressespiegel

 

[ weiter ]
Erneute Gebührensenkung seit dem 1. Januar 2009

Verbandsvorsitzende 2009

Vorsitzende und Stellvertreter 2009, von links nach rechts:
Georg Rosenthal, stellv. Verbandsvorsitzender, Oberbürgermeister der Stadt Würzburg
Tamara Bischof, Verbandsvorsitzende 2008/2009, Landrätin des Landkreises Kitzingen
Eberhard Nuß, stellv. Verbandsvorsitzender, Landrat des Landkreises Würzburg

Die positiven wirtschaftlichen Ergebnisse der Jahre 2006 bis 2008 ermöglichten es dem Zweckverband, zum 1. Januar 2009 die Gebühren von 129 Euro auf 112 Euro pro Tonne Hausmüll zu senken. Dies bedeutet eine Entlastung der Gebührenzahler um 900.000 Euro pro Jahr.

Bereits die Gebührensenkung zum 1. Januar 2007 um 37% entlastete die Gebührenzahler um 4,6 Millionen Euro. Hinzu kam damals eine Ausschüttung des Zweckverbandes an seine Verbandsmitglieder von 8,2 Millionen Euro.

Die positiven Ergebnisse der Jahre 2006 bis 2008 ermöglichten zum 1.1.2009 eine weitere Gebührensenkung von 127 €/t auf 112 €/t.

Dies bedeutet für den Gebührenzahler eine weitere Entlastung um 900.000 Euro.

Hinzu kam eine Ausschüttung des Zweckverbandes an seine Verbandsmitglieder von insgesamt 8,2 Millionen Euro.

Zweckverband senkt ab 01.01.2007 die Gebühren um 37 %

Entlastung der Gebührenzahler um jährlich 4,6 Millionen €


Verbandsvorsitzende
Foto: Guckenberger 2006

Die drei Verbandsvorsitzenden des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Raum Würzburg,
Herr Landrat Waldemar Zorn, Verbandsvorsitzender, (Bildmitte),
Frau Landrätin Tamara Bischof, 1. stellv. Verbandsvorsitzende (links im Bild) und
Frau Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann, 2. stellv. Verbandsvorsitzende (rechts im Bild)
sind heute zu Recht zufrieden mit einer Entwicklung seit 2002, die nun die Früchte langjähriger und geduldiger Arbeit zeigt.

Zweckverband senkte zum 01.01.2007 die Gebühren um rund 37 %
Entlastung der Gebührenzahler um ca. 4,6 Millionen € pro Jahr

Zum 1. Januar 2007 konnte der Zweckverband Abfallwirtschaft seine Gebühren von 206 Euro pro Tonne auf 129 Euro pro Tonne und damit um rund 37% senken.

Grundlage dieses Erfolges war eine Dreifachstrategie:

  1. Erhöhung der Einnahmen um ca. 12 Millionen € pro Jahr durch Zweckvereinbarungen mit den Landkreisen Neustadt/Aisch - Bad Windsheim, Weißenburg/Gunzenhausen, Bad Kissingen, dem Abfallbeseitigungsverband (ABV) Ansbach (Stadt- und Landkreis Ansbach) und Teilen des Ostalbkreises und Übernahme in die Entsorgungspflicht des Zweckverbandes.

  2. Zusammenarbeit mit GKS Schweinfurt, Schwandorf und Ingolstadt, die bei Stillständen unseres MHKW aushelfen.

  3. Senkung der Ausgaben für die Entsorgung der Reststoffe aus dem MHKW.
Dieses zukunftsorientierte Projekt begann 2002 unter dem Verbandsvorsitz von Landrätin Tamara Bischof und wurde 2004 unter dem Verbandsvorsitz von Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann jeweils in enger Abstimmung mit dem damaligen stellvertretenden Verbandsvorsitzenden, Landrat Waldemar Zorn, fortgesetzt.

Durch die Wertschöpfung zusätzlicher 12 Millionen Euro Brutto-Einnahmen pro Jahr konnten am MHKW sieben neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Hinzu kommen ca. 25 weitere Arbeitsplätze im Bereich Reparatur, Versorgung und Entsorgung der Anlage. In der Summe sind das über 30 Arbeitsplätze fest für 15 Jahre.

Fazit:

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg hatte - wie alle anderen deutschen Müllheizkraftwerke - wegen sinkender Erlöse für Energie und Abfall in den vorangegangenen Jahren ein Problem, verursacht durch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Der Zweckverband hat jedoch nicht gejammert, sondern gehandelt. Er hat Dritte hereingenommen mit dem Ziel einer Kostensenkung.

Dieses Ziel wurde bei wirtschaftlicher Gesamtbetrachtung nicht nur erreicht, sondern so übertroffen, dass die Bürger im Zweckverbandsgebiet heute bereits gleiche oder schon geringere Gebühren haben als die Dritten.

Die Senkung der Gebühren um über 37 Prozent dürfte ein bundesweit einmaliger Vorgang sein. Sie brachte eine Entlastung der Gebührenzahler um etwa 4,6 Millionen Euro.

So konnten die Abfallgebühren in Stadt und Landkreis Würzburg gesenkt und im Landkreis Kitzingen trotz Abzug der US-Streitkräfte auf gleichem Niveau gehalten werden.

Die drei Verbandsvorsitzenden des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Raum Würzburg hatten die Entwicklung von Anfang an gemeinsam vorgeschlagen und die Verbandsversammlung nahezu einstimmig entschieden.

Die Verbandsvorsitzenden sind heute zu Recht zufrieden mit einer stetigen Entwicklung seit 2002, die nun die Früchte langjähriger und geduldiger Arbeit zeigt.

© 2017 Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg   | |   Impressum   |   Kontakt   |   Sitemap   |   Home    |